Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Ernährungsmedizin


EKFZ Update Ernährungsmedizin 2021 |15.-16.10.2021 | online-Veranstaltung

Aufgrund der unsicheren COVID19-Situation geht das EKFZ Update Ernährung in München online. Auch im Jahr 2021 wird die Veranstaltung wieder einen bunten Mix aus ernährungsmedizinischen Fragestellungen aus Wissenschaft und klinischer Praxis für Sie bereithalten.

Informationen zur Anmeldung, Zertifizierung und zum Programm erhalten Sie hier.

Für Rückfragen steht Ihnen Christine Lacher zur Verfügung.

 

 



Das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ)

Das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) wurde im Jahr 2003 an der TU München eingerichtet. Das Zentrum an der TU München besteht aus 2 Lehrstühlen und einer Fachgruppe und ist auf 2 Fakultäten (Fakultät für Medizin, TUM School of Life Sciences) verteilt. Die Anschubfinanzierung erfolgte durch eine großzügige Donation der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) in Bad Homburg.  Durch eine weitere pekuniäre Förderung der EKFS im Jahr 2018 kann der Status des  EKFZ als eine national und international anerkannte Einrichtung auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin weiter gefestigt werden. Seit Oktober 2020 wird das EKFZ durch Prof. Berthold Koletzko, Else Kröner Senior Professur für Pädiatrie (Dr. von Haunersches Kinderspital des LMU Klinikums), verstärkt. Im Rahmen der Kooperation zwischen TUM und LMU unter dem Dach des EKFZ sollen aktuelle Fragen der Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin vertieft erforscht werden.

Mission

Das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin ist eine national und international anerkannte Forschungseinrichtung für Ernährungsmedizin. Ihre übergeordnete Zielsetzung: 

  • Grundlagenforschung und klinische Forschung bei zentralen Fragestellungen der Ernährungsmedizin 
  • Moderne ernährungsmedizinische Konzepte zur Prävention und Behandlung von ernährungsmitbedingten Wohlstandserkrankungen wie Adipositas, Typ 2 Diabetes und Krebs 
  • Qualifizierte Lehre  für Studierende, Doktoranden und Postdocs
  • Fortbildung von Multiplikatoren wie Ärzte und Ernährungsberater auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin 
  • Gesellschaftspolitisches Engagement rund um das Thema Public Health.