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Save the date: EKFZ Update Ernährungsmedizin 2022 |21.+22.10.2022 | Hybrid-Veranstaltung

Das nächste Update Ernährungsmedizin findet vom 21.-22. Oktober 2022 voraussichtlich in Hybridform in München statt. Auf diese Weise können dem gewohnten persönlichen Erfahrungsaustausch wieder mehr Raum gegeben werden und zugleich die Vorteile von digitalen Formaten genutzt werden. Auch im Jahr 2022 wird die Veranstaltung wieder einen bunten Mix aus ernährungsmedizinischen Fragestellungen aus Wissenschaft und klinischer Praxis für Sie bereithalten.

Informationen zur Anmeldung, Zertifizierung und zum Programm erhalten Sie hier ab Frühsommer 2022.

Für Rückfragen steht Ihnen dann Christine Lacher zur Verfügung.



RÜCKBLICKE

EKFZ-Update Ernährungsmedizin am 15./16.10.2021: Digital und zukunftsweisend

480 Multiplikatoren:innen verfolgten zum ersten Mal virtuell einen bunten Reigen aktueller, ernährungsmedizinischer Themen aus Wissenschaft und Praxis am Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Ernährungsmedizin. Das jährlich stattfindende Update Ernährungsmedizin leistet als Fortbildungsveranstaltung von Ernährungsfachkräften und Ärztinnen/Ärzte somit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Ernährungstherapie und Prävention.

Aktuelles aus der Adipositasforschung und – therapie stand am ersten Tag im Fokus der Veranstaltung. Gute Erfolge bei der Behandlung von Betroffenen, die stark unter Adipositas leiden, können erzielt werden, wenn die Therapie sowohl die beiden Säulen Ernährung und Bewegung als auch verhaltenspsychologische Elemente beinhaltet. Diese sogenannte Basistherapie zur Gewichtssenkung sollte am Anfang immer einem chirurgischen Eingriff vorgezogen werden und kann durch spezielle Medikamentengabe unterstützt werden. Hier wird die baldige Zulassung neuer, hochwirksamer Wirkstoffe erwartet. Zur Gewichtssenkung sind jedoch lebenslange Therapien im interdisziplinären Team erforderlich, da Adipositas (d.h. starkes Übergewicht) nicht nur Treiber für viele Krankheiten ist, sondern darüber hinaus selbst ein belastendes Krankheitsbild darstellt.

Bei den verschiedenen Gewichtsreduktionsprogrammen für Kinder und Jugendliche ist grundsätzlich zu beachten, dass das Körpergewicht auf der Basis der individuellen genetischen Veranlagung in komplexen Regelkreisen eng reguliert wird. Nur einer Minderheit wird es gelingen, die beabsichtigten Gewichtsverluste zu realisieren und langfristig aufrechtzuhalten. Somit sollte nicht primär die Gewichtsreduzierung im Fokus stehen, sondern ein verbessertes Ernährungs- und Bewegungsverhalten an sich angestrebt werden.

Vernetzung der Beteiligten im Gesundheits- und Bildungsbereich hilft

Als besonders effektiv werden Adipositas-Schulungsprogramme beschrieben, die bereits im Zeitraum um das 10. Lebensjahr, ansetzen und welche die Eltern – nicht nur die Betroffenen selber – intensiv miteinbeziehen. Best Practice Beispiele aus anderen Ländern sollten genutzt werden, um die Potentiale in Deutschland besser zu nutzen. Es gilt, ein Vernetzen aller Beteiligten im Gesundheits- und Bildungsbereich zu erleichtern. Präventionsprogramme lassen sich in Schulen besonders gut etablieren, sofern die notwendigen finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen. Von besonderer Bedeutung ist es außerdem, Personen mit Adipositas vor Schuldzuweisungen und Diskriminierung zu schützen. Eine Ausweitung der Aufklärungsarbeit über die biologischen und metabolischen Mechanismen bei der Körpergewichtregulation ist dringend erforderlich, um Stigmatisierung in Zukunft noch stärker entgegenzuwirken.

Adipositasprävention ist wichtig

Doch nicht nur Veränderungen des Verhaltens bzw. des Lebensstils sind zur Adipositasprävention erforderlich. Vielmehr ist es von Bedeutung, auch das adipogene Umfeld zu ändern. Es geht darum Verhältnisse zu schaffen, die zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil beitragen. Dies kann durch veränderte Strukturen in unserer Lebensumgebung erfolgen, die mehr Bewegung im Alltag ermöglichen oder beim Einkauf von Essen und Trinken eine gesündere Wahl erleichtern. Die Politik kann laut Prof. Hauner - wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltung - eine gesunde Ernährungsweise fördern, indem sie beispielsweise verbindliche Regeln für die Nährwertkennzeichnung vorsieht, Werbung für Kinderlebensmitteln - die nicht den WHO-Kriterien entsprechen - einschränkt und Qualitätsstandards für die Schulverpflegung bundesweit umsetzt.  Ergänzt werden könnten diese Maßnahmen durch eine für alle Kita- und Schulkinder in Deutschland gebührenfreie Bereitstellung eines gesunden und ernährungsphysiologisch ausgewogenen Essens.

Abgesehen von diesen gesundheitsförderlichen Effekten, wird bei der Entwicklung bzw. Optimierung des Ernährungssystems, in Zukunft verstärkt ein ressourcenschonender Ansatz unter Berücksichtigung von Klima- und Umweltschutz zum Tragen kommen müssen. Dazu sind weitere Anstrengungen seitens der Stakeholder entlang der Wertschöpfungskette, des Staates bzw. der EU bzw. Vertretern im Gesundheitssystem für die Gesundheit von Mensch und Planet Erde erforderlich. Prävention in diesem Sinne ist somit nicht nur eine Aufgabe der Politik, sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und geht uns alle an.

 

Wertvoller Beitrag zur Verbesserung der Ernährung

Insgesamt gesehen waren die Online-Teilnehmenden begeistert von den facettenreichen Vorträgen, der Organisation und der Atmosphäre. Alle, die an der Ausrichtung beteiligt waren, - insbesondere Prof. Dr.med. Witt, als federführender Organisator der EKFZ-Veranstaltung - freuten sich über die aktive Diskussion mit den Teilnehmern.

Das Update Ernährungsmedizin bietet somit eine optimale Gelegenheit, einen Austausch der verschiedenen Interessengruppen in Gang zu bringen und die vielfältigen Herausforderungen auf der Ernährungsebene anzugehen. Damit leistet diese Veranstaltung einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Ernährungssituation auf gesellschaftlicher Ebene.

Das nächste Update Ernährungsmedizin findet vom 21.-22. Oktober 2022 in München voraussichtlich in Hybridform statt, um dem gewohnten persönlichen Erfahrungsaustausch wieder mehr Raum geben zu können.

Weiterführende Informationen:

Programm Update Ernährungsmedizin 2021



Virtuelles Expertengespräch zur Forsa-Studie 2 "Veränderung von Ernährung und Bewegung bei Erwachsenen während der Corona-Pandemie" am 02.06.21 um 11 Uhr

(Foto: Marcus Aurelius auf pexels)

Wie hat die Corona-Pandemie das Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Erwachsenen und das Gewicht verändert? Dieser Frage ging der Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Hans Hauner des Else Kröner Fresenius Zentrums für Ernährungsmedizin (EKFZ) nach. In einer virtuellen Pressekonferenz stellen Experten des EKFZ und der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der TU München die Ergebnisse der aktuellen Forsa-Umfrage 2 "Veränderung von Ernährung und Bewegung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie" vor und leiten erste Handlungsempfehlungen ab.

Hier geht es zu unserem Expertengespräch am 02.06.21 um 11 Uhr.

Programm Expertengespräch | Mittwoch, 2. Juni 2021

11:00 – 11:05

Einführung

Dr. Ulrike Schneider

Leitung des Else Kröner Fresenius Zentrums für Ernährungsmedizin | Else Kröner-Fresenius-Stiftung

 

11:05 - 11:30

Vorstellung der Forsa-Studie

Prof. Dr. med. Hans Hauner

Direktor des Else Kröner Fresenius Zentrums für Ernährungsmedizin | Lehrstuhl für Ernährungsmedizin | Technische Universität München (TUM)

Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer-Fritz

Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie  | Technische Universität München (TUM)

 

11:30 – 12:00

Fragen der Journalistinnen und Journalisten an die Experten und Diskussion mit der via Live-Chat zugeschalteten Öffentlichkeit

 


Virtuelles Expertengespräch zur Forsa-Studie "Veränderung von Lebensstil und Ernährung während der Corona-Pandemie" am 16.10.20 um 11 Uhr

Wie haben sich die Ess-, Trink- und Bewegungsgewohnheiten von Kindern seit Beginn der Corona-Pandemie verändert? Diesem Thema haben sich Experten des Else Kröner Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der Technischen Universität München (TUM) gewidmet. Rund die Hälfte der zehn- bis 14-jährigen Kinder bewegen sich der Studie zufolge weniger. Vor allem die älteren Kinder essen seit dem Lockdown auch mehr Süßes und Salziges. Die Forsa-Studie markiert den Startpunkt für den neuen Themenschwerpunkt „Ernährung im Kindesalter“ am EKFZ.

Hier geht es zu unserem Expertengespräch vom 16.10.20.

Ganze Pressemeldung | Ergebnisse der Forsa-Studie


ZEIT FORUM Gesundheit "Brennpunkt Kinderernährung - Vom Hochstuhl bis zur Schulkantine" | 24.10.19 | Berlin

Beim 6. ZEIT FORUM Gesundheit "Brennpunkt Kinderernährung - Vom Hochstuhl bis zur Schulkantine" gab Bundesernährungsministerin Julia Klöckner in ihrem Impulsvortrag zu bedenken, dass die ersten 1000 Tage entscheidend für die Kinderernährung seien. Alarmierend ist bereits jetzt, dass jedes siebte Kind im Alter zwischen 3 und 17 Jahren übergewichtig sei. Mit den physischen und psychischen Begleiterscheinungen muss sich das Individuum auseinandersetzen. Aufgrund der gesellschaftlichen Relevanz muss Gesundheitsförderung von klein an etabliert werden.

Dr. Katharina Kompe (Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen), Dr. Thomas Ellrott (Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie an der Universität Göttingen) und Prof. Witt des EKFZ (Leiter der Pädiatrischen Ernährungsmedizin) diskutierten im Rahmen des ZEIT FORUMs unterhaltsam über erforderliche Maßnahmen auf dem Gebiet der Verhältnisprävention, wie beispielsweise kostenfreies Wasserangebot an Stelle von Limonadenautomaten. Doch nicht nur das Getränkeangebot stand im Fokus, sondern auch die bereitgestellten Speisen an sich. Aufgrund des Föderalismuses ist derzeit eine flächendeckende, bundesweite Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards für die Schul- und Kitaverpflegung  noch nicht in Sicht. Abgesehen von Maßnahmen, die direkt im Setting ansetzen sind auch Programme zur  Verhaltensprävention erforderlich, da Mahlzeit in Kitas und Schulen auch Bildungszeit ist. Das Podium war sich einig, dass ein ausgewogenes Mittagessen das Essverhalten, die Wertschätzung gegenüber Lebensmitteln und die Esskultur nachhaltig prägt.

Zur Veranstaltung hatten ZEIT DOCTOR und die Else Kröner-Fresenius-Stiftung eingeladen. Einen Einblick in die Veranstaltung erhalten Sie hier.

Update Ernährungsmedizin 2019 |18./19.10.19 | MRI München

Das jährlich stattfindende Update Ernährungsmedizin leistet als Fortbildungsveranstaltung von etwa 350 Multiplikatoren (vor allem Ernährungsfachkräfte und Ärztinnen/Ärzte) einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Ernährungstherapie und Prävention. Dies ist von besonderer Bedeutung, da die Ernährungsmedizin bisher nicht als Pflichtfach für Medizinstudenten verankert ist.

Auch bei unserem "Jubiläums-Update" am 18./19.10.19, das nun schon seit 10 Jahren eine Plattform zwischen Wissenschaft, Industrie und Multiplikatoren darstellt, konnte ein bunter Strauß aktueller Themen aus Wissenschaft und Praxis mit exzellenten Referenteninnen und Referenten präsentiert werden. Beim Presseworkshop stand unter anderem die vielbeachtete EFFORT-Studie im Fokus, die das Management von Mangelernährung in der Klinik hoffentlich maßgeblich beeinflussen wird. Von besonderer klinischer Relevanz ist auch die Bedeutung der Steuerung des Darms durch das Nervensystem, die den zweiten Schwerpunkt des Workshops darstellte. Des Weiteren wurde über den neuen Leitfaden für Ernährungstherapie in Klinik und Praxis informiert, an dem sieben Fachgesellschaften und Verbände gemeinsam mitgewirkt haben. Im Dezember 2019 soll er der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die Besucher der Veranstaltung waren sich einig, dass das Update Ernährungsmedizin eine prima Gelegenheit bietet, sich über aktuelle Themen der Ernährungsprävention und Therapie zu informieren und sich mit Kolleg(inn)en zu vernetzen.


5. ZEIT Forum Gesundheit "Unser Erbgut, unser Essen: Bestimmen Gene unsere Ernährung?" | 13.06.19 | Berlin

Beim ZEIT FORUM Gesundheit in Berlin am 13.06.19 wurde sehr unterhaltsam und lehrreich zugleich dem Einfluss der Genetik auf das Ernährungsverhalten sowie ernährungsmitbedingten Erkrankungen, wie Adipositas, nachgegangen. Neben den genetischen Faktoren wurden physiologische sowie psycho-soziale Einflussgrößen kritisch beleuchtet, die Übergewicht ebenfalls bedingen. Prof. Klingenspor des EKFZ, Prof. em. Daniel und Prof. Hirschfelder diskutierten ferner im Rahmen des ZEIT FORUMs lebhaft über erforderliche Maßnahmen, wie beispielsweise Lebensstilveränderung durch Bewegung sowie fächerüberreifende Ernährungsbildung. Gastgeber der Veranstaltung waren ZEIT DOCTOR und die Else Kröner-Fresenius-Stiftung.

Das Video zum ZEIT FORUM, welches einen inhaltlichen Rückblick der Veranstaltung in Kürze ermöglicht, finden Sie hier (© ZEIT Verlag).

Lecture: The role of brown fat in energy balance: More than a mere heater organ (Klinikum rechts der Isar MRI) | 06.Dezember.2018 | Munich

Prof. Martin Klingenspor (Chair of Molecular Nutritional Medicine, Else Kröner-Fresenius-Centre, School of Life Sciences Weihenstephan, TU Munich) will focus on "The role of brown fat in energy balance: More than a mere heater organ" in his lecture (SFB 1321 Seminar Series Translational Oncology). Venue: Johannes B. Ortner Forum Zentralinstitut für Translationale Krebsforschung der TUM (TranslaTUM), Einsteinstraße 25, 81675 München.

For further information click here. Information how to get to the MRI can be found here.

Tag der offenen Tür an der TU München | 13. Oktober 2018| Freising-Weihenstephan und München

Im Rahmen des 150-jährigen Jubiläums der TU München öffnete das Else Kröner-Fresenius-Zentrum der Technischen Universität München ebenfalls seine Pforten. Wie sich das Essen von Eis auf den Wärmehaushalt des menschlichen Körpers auswirkt, konnte durch eine spezielle Kamera sichtbar gemacht werden. Nach Reiben eines riesigen Wattestäbchens im Mundraum ließ sich herausfinden, ob die in Deutschland relativ seltene Milchzuckerunverträglichkeit vorliegt. Welches biologische Alter die Blutgefäße aufweisen, wie sich der menschliche Körper zusammensetzt und wie hoch der Energiebedarf im Ruhezustand ist, konnte ebenfalls beim Rundgang erkundet werden. Zusätzlich erhielten die zahlreichen Besucher Einblicke in das Humanstudienzentrum und über verschiedene Forschungsprojekte des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin in Freising-Weihenstephan.  In München lud ein Ernährungsparcours zum Mitmachen ein und große und kleine Leute konnten sich über Dickmacher und mögliche Alternativen informieren. Vielen Dank auf diesem Wege für Ihr reges Interesse. 


4. ZEIT FORUM | 17.Oktober 2018 | Berlin

"Ist Übergewicht eine Krankheit?" 

Die Veranstaltung findet in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

Im Rahmen des ZEIT FORUMs stehen Ursachen und Therapien von Fettleibigkeit im Fokus. Wie geht die Politik, das Gesundheitssystem und die Gesellschaft mit dieser Thematik und deren weitreichenden Auswirkungen um? Warum beeinträchtigt Übergewicht die Gesundheit so erheblich? Wie geht die Gesellschaft mit übergewichtigen Menschen um? Brauchen wir eine andere Ernährungspolitik? ...

Diese und andere Fragen diskutieren Gitta Connemann (stv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Prof. Dr. Hans Hauner (Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München), Dr. Beate Herbig (Chefärztin Adipositas Klinik der Schön Klinik Hamburg, Andreas Storm (Vorsitzender des Vorstandes der DAK-Gesundheit), Michael Wirtz (Vorstandsmitglied der AdipositasHilfe Deutschland e.V.) mit Claudia Wüstenhagen (Redaktionsleiterin ZEIT DOKTOR)

Einblicke in die Veranstaltung erhalten Sie  durch den Livestream des Zeitverlags vom 17.10.18, welcher Ihnen hier zur Verfügung steht.


Update Ernährungsmedizin 2018 | 19.+20. Oktober 2018 | München

Gern begrüßen wir Sie vom 19. Oktober bis zum 20. Oktober 2018 zum 9. Update Ernährungsmedizin!

Die Fortbildungsveranstaltung für Ernährungsfachkräfte und ErnährungsmedizinerInnen findet im Klinikum rechts der Isar in München statt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.



Pädiatrisches Symposium zum 150-jährigen Bestehen der TUM

150 Jahre Kinderheilkunde: Von Säuglingssterblichkeit zu kurativer Medizin. Am 22.09.18 findet von  09:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Hörsaal der Kinderklinik München-Schwabing ein Symposium statt.

An Übersichtsvorträge von Kinder- und Jugendmediziner der TUM schließt sich eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Klinik sowie Eltern an. Dabei wird über die Folgen der Ökonomisierung der Medizin diskutiert, von der im besonderen Maße die Universitätskinderkliniken betroffen sind. Welche Veränderungen sind notwendig, um exzellente medizinische Versorgung kindgerecht auch in Zukunft zu gewährleisten? Nähere Informationen zu den Referenten und deren Vorträgen finden Sie im Veranstaltungsflyer.

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